Haffungsausschluss
Diese AGB gelten für die Durchführung von PSYCHEDELIC BREATH® (nachfolgend „Angebot“) durch Dieter Wolf (nachfolgend „Anbieter:in“), unabhängig davon, an welchem Ort, zu welcher Zeit und auf welche Art und Weise das Angebot durchgeführt wird, sofern nicht in einer anderen Vereinbarung etwas Abweichendes geregelt ist.
Die teilnehmende Person stimmt spätestens mit der Buchung, Zustimmung und Nutzung des Angebots der Gültigkeit und dem Inhalt dieser AGB zu. Diese Vereinbarungen haben Vorrang vor etwaigen eigenen Allgemeinen Geschäftsbedingungen der teilnehmenden Person.
PSYCHEDELIC BREATH® ist eine Trainingsmethode, bei der die Praxis einer rhythmischen und schnellen Atmung im Mittelpunkt steht. Sie stellt ausdrücklich keine Maßnahme zur Heilung oder Linderung einer Krankheit dar.
Aufgrund der Wirkungen der Technik darf diese insbesondere in folgenden Fällen nicht praktiziert werden:
- Schwangerschaft
- Epilepsie
- Bluthochdruck
- Glaukom (erhöhter Augeninnendruck)
- Netzhautablösung
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen, insbesondere nach Herzinfarkt oder Schlaganfall
- klinisch diagnostizierte Panik- oder Angstzustände
- Psychosen
- kürzlich erfolgte Operationen
- Knochenbrüche oder Wunden
Sofern die Teilnahme nicht über einen Online-Stream erfolgt, verpflichtet sich die teilnehmende Person, das Angebot nur dann zu nutzen, wenn sie nicht an einer ansteckenden Krankheit leidet und keine anderen medizinischen Gründe gegen eine Teilnahme sprechen.
Im Zweifelsfall hat die teilnehmende Person diese Fragen vor Beginn der Teilnahme mit der Anbieter:in abzuklären.
Die Anbieter:in ist berechtigt, die Teilnahme am Angebot davon abhängig zu machen, dass bei Kenntnis einer vermuteten ansteckenden Erkrankung oder bei bestehenden medizinischen Bedenken ein aktuelles ärztliches Attest über die gesundheitliche Unbedenklichkeit vorgelegt wird. Die Kosten für ein solches ärztliches Attest trägt die teilnehmende Person.
Die Anbieter:in sowie ihre Erfüllungsgehilfen haften grundsätzlich nicht für Schäden, die der teilnehmenden Person entstehen.
Dies gilt nicht für die Haftung wegen der Verletzung einer wesentlichen vertraglichen Pflicht, für Schäden aufgrund einer Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit der teilnehmenden Person sowie für Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung beruhen.
Wesentliche vertragliche Pflichten sind solche Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung die Vertragspartnerin bzw. der Vertragspartner regelmäßig vertrauen darf.
Darüber hinaus übernimmt die Anbieter:in keine Verantwortung für die Verwahrung oder sonstige Sorgfaltspflichten hinsichtlich mitgebrachter Gegenstände oder Wertsachen.